[Rezension] Im Schatten dunkler Mächte

Dieser Artikel ist ein Import von Julianes Büchertruhe auf Blogspot.

Es wurde sich die größte Mühe gegeben die Inhalte so gut es geht zu übernehmen.

Wenn doch mal etwas wichtiges kaputt sein sollte, kannst du hier zum ursprünglichen Artikel wechseln.

Im Schatten dunkler Mächte Book Cover Im Schatten dunkler Mächte
Fever #3
Karen Marie Moning
Fantasy
409

Inhalt:

Mac ist dem Sinsar Dubh näher denn je: Sie sieht die Bestie mit ihrem eigenen Augen. Ihre Angst ist größer denn je und ihre unbeantworteten Fragen ebenso. Sie weiß nicht mehr, wem sie vertrauen soll. Barrons, V’lane, Christian, Rowena oder gar Inspector Jayne? Alle hüten sie Geheimnisse und keiner verrät die anderen. Sind sie Feinde, Freunde, Verbündete? Eines ist klar: Sie haben alle ein großes Interesse an dem Sinsar Dubh – und somit an Mac. Doch auf wessen Seite soll sie sich schlagen? Wie kann sie am besten Rache üben für den Tod ihrer geliebten Schwester?

 

Meine Meinung:

Ich hab mich bereits in den Rezensionen zu den ersten beiden Teile ausgelassen, aber auch hier muss ich ein Wort (oder ein paar mehr) dazu loswerden: Diese deutschen Cover sind zum Davonlaufen. So auch von diesem Buch. Soll das tatsächlich die wunderschöne Mac sein? Und die dunkle Gestalt neben ihr? Barrons? Oh bitte nicht! Der Hintergrund ist noch ganz nett, aber richtig passend auch nicht. Wie wäre es mit einem Ausschnitt von der schönen Stadt Dublin, in der das Buch ja spielt. Die Amis haben es schon vorgemacht: Das Originalcover passt sehr gut zur Story.

Die Titelauswahl ist schon um einiges besser als die der ersten beiden Bücher, denn es gibt Schatten. Und dunkle Mächte. Allerdings ist der Originaltitel “Faefever” ( ~ Feen-Fieber) richtig gut getroffen. Denn in diesem Buch kommt V’lane, der Feenprinz, ganz groß heraus. Ich war kein Fan von ihm in den vorherigen Teilen, aber hier hat er ganz klar dazugewonnen. Davon abgesehen, dass es wirklich gut aussehen muss, hat er gute Charakterzüge. Er hilft Mac. Ok, aus eigennützigen Gründen, aber bei ihm habe ich ein gutes Gefühl.

Barrons hat in diesem Buch ganz schlechte Karten. Er wird geheimnisvoller und die Geheimnisse, die er verbirgt scheinen sehr schlimm zu sein. Ich rästel mit Mac, was er für ein Wesen sein könnte. Aber beim besten Willen: Keine Ahnung.
Auch die anderen Personen werden nicht klarer. Eher noch verwirrender. Dani, Rowena, Christian. Ich durchschau keinen von ihnen. Sind sie wirklich die “Guten”? Rowna zeigt eine sehr dunkle Seite von sich. Sie nervt. Ich hoffe, sie hat noch eine ganz wichtige Rolle, denn sonst hätte man sie wirklich gut aus der Geschichte rauslassen können.

Die “Fever” Reihe hat etwas Fesselndes. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es liegt. Denn eigentlich ist einem Buch nicht viel Handlung. Man bekommt immer nur kleine Bröckchen hingeworfen und erfährt nie etwas Atmenberaubendes. Mac ist klar sympathisch, aber ich leide nicht mit ihr. Vermutlich sind es die vielen Geheimnisse. Ich will wissen, was es mit Barrons auf sich hat. Was mit Alina wirklich passiert ist. In diesem Buch gibt es keine Antworten. Nur noch mehr Fragen.

Das Ende dieses Buches ist ein Cliffhanger! Das mag ich GAR NICHT! Meine Nerven halten so etwas nicht aus! Gut, ich hoffe das Beste. Mac kann schließlich nicht einfach alles über den Haufen werfen… oder doch?

 

Fazit:

Insgesamt ist es ein Must-Read für die Leser, die auch schon an den ersten beiden Bänden gefallen gefunden haben. Leider bleiben sehr viele Fragen unbeantwortet. Barrons wird mysteriöser und V’lane interessanter.

Ich brauche dringend Band 4 “Gefangene der Dunkelheit”!

 

Nachtrag: Meine Rezensionen zu: Band 4 & Band 5

Kommentar verfassen